Der W126 beim Lackierer

Abtransport zum Lackierer

 

Nun war es endlich soweit. Am 13.09.2012 ging es zum Lackierer. Eine Lackiererei zu finden ist nicht so einfach. Sie versprechen einem immer sehr viel, doch das Ergebnisse ist meist nicht das was versprochen wurde. Der W126er lebt von seinen Kanten und Flächen, daher muss die Lackierung bzw. die Vorbereitung ein sehr hohes Maß an Sorgfalt erfüllen. Die Firma R-Skrotzki in Harbstedt gewann mein Vertrauen.

Bei gutem Wetter ging es nun los. Thorsten Bühnert half mir beim Transport. Vielen Dank Thorsten!

 

 

Bei der Firma Strotzki angekommen. Nun kann es los gegen...

Warten auf die Dinge die da kommen

Es ging es recht schnell zur Sache. Es wurde gefüllert und geschliffen.

erster Füller sorgfältiges schleifen Grundierung

 

Die hinteren Kotflügel müssen gespachtelt werden da diese zuvor geschweißt wurden.

hinten rechtsgespachtelt

 

Bevor nun endgültig grundiert und lackiert wurde, wurden alle Türen und Deckel eingepasst. Da die Firma Skrotzki auch eine sehr gute Karosserie-Abteilung hat konnte hier die Verantwortung für die Passgenauigkeit beim Lackierer bleiben. Das war für mich sehr wichtig und mit ein Haupt Entscheidungsgrund für die Auswahl der Firma. Alle vier Türen und die Kotflügel sind neu und waren noch nie an diesem Auto verbaut. Das Einpassen gestaltete sich dementsprechend aufwendig. Die hinteren Türen kamen direkt und original von Mercedes Benz. Die Passgenauigkeit entsprach jedoch die eines Drittherstellers. Kanten mussten gebördelt werden und die Tür in sich mit roher Gewallt gebogen werden. An der linken B-Säule halfen nur kräftige Schläge mit dem Vorschlaghammer auf die Aufnahme des Scharniers damit die Tür fluchtet.

Mit dem Vorschlaghammer die B-Säle gerichtetWichtig ist, dass die Kanten fluchtenEs muss eine Linie ergebenSpaltmasse müssen passen

 

Am 2.10.2012 kam das Auto das erste mal in die Kabine und hat eine schicht EP Füller bekommen. Die darf jetzt bei ca 66°C schön durchtrocknen.

Lackierkabine Der Füller ist noch nass

 

09.10.2012 Basislack Impala 441 und die erste schicht Klarlack wurden appliziert.

frisch lackiertAlles schön geradedas Wichtigste: die Motorhaube:-)Der Kofferraumdeckel ist nicht so gut gelungen, er musste dreimal neu lackiert werden!

 

Die erste Schicht Klarlack wird wieder mit 1000er Schleifpapier an geschliffen bevor die 2. Schicht Klarlack folgt.

schleifen 

so erhält man dann einen schönen tiefen Glanzgrad.

 

In Teamarbeit und mit dem kritischem Auge meines Sohnes, wurden dann in der Karosseriewerkstatt des Lackierers die Türen, Deckel, Kotflügel und die neue Windschutzscheibe eingebaut. 

TeamworkKritische Blicke von meinem SohnAlles fluchtet

 

 

 

Jetzt kommt unser Auto endlich wieder nach Hause zur Endmontage....

Heimfahrt

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